Jazz à Cochon

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08.12.22 | 21:00 bis 09.12.22 | 01:00

Türoffnung

Türoffnung
21:00 Uhr

Eventtyp

Konzert

Der Name Jazz à Cochon hat seinen Ursprung im Jahr 1988 an einem Konzert des Zirkus Palaveri-Aladin Südstunk Orchesters im hinteren Teil des Café du Soleil in Saignelégier, wo im vorderen Teil des Lokals ein Säuli-Jasstournier stattfand, ein Jass à Cochon. Grosse Aufmerksamkeit für den Jass, weniger für den Jazz. So beschloss die Band die Musik dem Anlass anzupassen. "Jazz à Cochon" war geboren.

Später spielte die Band unter dem Namen "Jaco Palaveris's Jazz-Massaker" monatlich, jeweils Donnerstags, in verschiedenster Besetzung in der KoKo. Bald gesellten sich weitere ad-hoc-Formationen und Bands dazu. Bekannte und auch weniger bekannte Namen gaben sich die Ehre. Nach langem Schlaf ist "Jazz à Cochon" nun seit kurzem wieder erwacht.

Endlich ist nun auch das Südstunk Orchester wieder einmal in dieser Reihe zu hören. Am Schlagzeug kocht kein anderer so heiss wie Jaco Tamborrini, der Gründervater von Jazz à Cochon. Er singt seine ausgesuchten Lieblingssongs und mit ihm singt wie damals Ilsi Muna Ferrer - cantos con mucho calor. Schon seit den Anfängen sind Caspar French Fries (piano), Florian Egli (saxes) und Felix Müller (Bass) mit dabei, ein eingespieltes Team. Ebenfalls der Gitarrist Ben Sutter, der schon als Teenager in den 90ern bei Südstunk mitgespielt hat.

Am 8. Dezember 2022 gibt es eine seltene Gelegenheit das legendäre Südstunk Orchester nach vielen Jahren wieder einmal live zu hören, ohne Netz und doppeltem Boden und immer noch unter dem Motto "wilder Frevel an der hohlen Gasse des Tones".

 

Line Up:

Jaco Tamborrini | voice, drums
Ilsi Muna Ferrer | voice
Caspar "French" Fries | piano
Ben Sutter | guitar
Florian Egli | saxes
Felix Müller | bass

Eintritt

Eintritt
CHF10

Veranstaltungsort

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KoKo